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"Glaube Liebe Hoffnung"
Johanna Mertinz, die die Elisabeth spielt, zeigt einen Menschen, der robust ist und zärtlich, von der Welt lädiert wird und doch an ihr hängt. Man sieht: es braucht viel, sie zu zerstören. Die Rolle ist auf eine  schmale Hoffnung gestellt. Das sind sehr schöne Augenblicke, wenn diese Elisabeth zutraulich, gegen die innere Stimme, die sie warnt, sich einläßt auf eine Aussicht, ein Versprechen. Ihre physische Zerstörung am Ende ist eine Zerstörung ihrer Fähigkeit zu hoffen.
Peter Iden, FRANKFURTER ALLGEMEINE


"Glaube Liebe Hoffnung"
 …wunderbar Johanna Mertinz in der Rolle eines gefallenen
Vorstadtengels. Warum spielte sie nicht die Elisabeth?
Ingrid Seidenfaden, MÜNCHNER AZ


"Die Wupper"
Fast vermutet man, daß Johanna Mertinz ihre Rolle im Alleingang in diese  sonst so stimmungsselige Aufführung Adolf Dresen´s gestellt hat. Diese in  jeder Nuance scharfe Schauspielerin hatte Mut zu Dissonanzen. Ihre erotische Neugierde auf den  Geruch " von unten" war so überzeugend wie ihre kichernde Angst  vor dem verbotenen Kontakt wie schließlich noch
ihre arrogante Wahl des richtigen, eines standesgemäßen Bräutigams.
Reinhard Baumgart, THEATER HEUTE


"Die beiden Nachwandler"
Johanna Mertinz als Stricks Geliebte hielt diese schluchzende, schnell wieder versöhnte Person sehr genau auf dem empfindlichen Grat zwischen  Rührung und Komik. Daß auch Volkstheater Intelligenz und Sensibilität braucht und verträgt, hier war diese schlichte Selbstverständlichkeit endlich zu entdecken.
Reinhard Baumgart , SÜDDEUTSCHE ZEITUNG


"Gespenster"
In einer Welt, in der die eiskalte Berechnung triumphiert: beängstigend genau: Johanna Mertinz.
Joachim Kaiser, SÜDDEUTSCHE ZEITUNG


"Petra von Kant"
Die Petra ist Johanna Mertinz, die hier die ganze Palette ihres Könnens
ausbreitet, und man muß ihr das aufrichtige Kompliment machen, daß sie den großen Bogen der anspruchsvollen Rolle ganz ausgezeichnet beherrscht.
Kurt Kahl, KURIER


"Die Hose"
Die Aufführung hat als Lichtblick Johanna Mertinz anzubieten, die an der Seite des Familientyrannen Maske (H. Qualtinger) ein verhuschtes Wesen mit viel Anmut spielte, wobei unter geducktem Gehorsam Koketterie durchschimmerte.
Otto F. Beer, SÜDDEUTSCHE ZEITUNG


"Der einsame Weg"
Wie sensibel Gruner die Figuren aufeinander bezieht, zeigt  sich in den
unterschiedlichsten Reaktionen auf die sterbenskranke Gabriele, die Johanna Mertinz erschütternd zeichnet. Ihr Lachen, das zum Todesgrinsen zerfließt, bleibt lange präsent.
Karin Kathrein, KURIER


"Bauer als Millionär"
...speziell von Johanna Mertinz werden die Pointen dementsprechend ausgekostet...
Christine Dobretsberger


"Phädra"
... der Ismene der Johanna Mertinz möchte man in keinem dunklen Gefängnisgang begegnen: verstört, gierig, unberechenbar....
Hans Haider, DIE PRESSE


"Barfuß im Park"
...schillernd und faszinierend Cories Mutter Johanna Mertinz...
Lona Chernel


"Barfuß im Park"
...hinreissend und charmant die Mrs. Banks von Johanna Mertinz...
Florian Krensteiner, KRONENZEITUNG


"Mariana Pineda"
Johanna Mertinz als Dona Angustias bleibt als verletze, doch stolze Mutter zurück...
Hans Haider, DIE PRESSE


"Kleine Füchse"
Als unterdrückte Südstaatenschönheit Birdie bietet Johanna Mertinz eine eindrucksvolle Leistung.
Volkmar Parschalk


"Kleine Füchse"
...starke Leistung: Johanna Mertinz als gequälte Südstaaten-Lady (fast wie von Tennessee Williams).
Renate Wagner, KULTURKALEIDOSKOP


"Waikiki Beach"
... die verstörende Episode zwischen der Strotterin Johanna Mertinz und dem Skinhead: eine schmutzige, verwahrloste Strotterin-Johanna Mertinz- steht auf der Bühne-Musik rauscht auf und sie beginnt zu singen: "Nur der Schönheit weiht ich mein Leben". Das Publikum applaudiert.
Karin Kathrein, KURIER


"Waikiki Beach"
Die Strotterin - berührend in ihrer Sprachlosigkeit Johanna Mertinz-singt das Gebet der "Tosca".
Manfred A. Schmid


"Der Talisman"
Johanna Mertinz als Kammerfrau – feine Salonkunst!
Hans Haider, DIE PRESSE


"Change"
Die beiden Künstler verheeren die wunderbar zeitlose Mutter - Johanna Mertinz - und exekutieren ihren Zweikampf auf ihre Kosten. Das kann zu Tränen rühren. Darin ist alle Liebessehnsucht dieser Welt aufgehoben. Ein großer Volkstheaterabend.
Ronald Pohl, DER STANDARD


"Change"
... exzellent Johanna Mertinz als von Blasi schließlich geehelichte Mutter ....
Ö 1 Kultur


"Quartetto"
Johanna Mertinz als Cecily Robson gibt voll Herzenswärme die ulkige, bereits von Alzheimer geplagte Diva. Sie träumt von Indien.....
Norbert Mayer, DIE PRESSE


"Quartetto"
Johanna Mertinz ist eine entzückend schusselige, verwirrte Sängerin...Wenn geistige Verwirrung liebenswert ist, wenn mit Selbstironie und Komödiantik über körperlichen Verfall gelacht wird – dann ist man im Theater.
Eva Maria Klinger, WIENER ZEITUNG


"Quartetto"
Und die schönste Rolle: Johanna Mertinz als die liebenswürdige Altistin, immer am Rande der Normalität wandernd, manchmal in ihre Traumwelt der Erinnerung kippend: das ist berührend.
Renate Wagner, DER NEUE MERKER


"Groupie"

Johanna Mertinz  wechselt mühelos zwischen Bemuttern und Bewundern, Sprödigkeit und Laszivität....komödiantisch, aber nie aufdringlich - und manchmal dringt auch Begehren durch.
Norb, “DIE PRESSE”



"Groupie"
.
.solide Unterhaltung mit ausgezeichneten Schauspielern:
auf der einen Seite die liebenswert-naive Matty Beancourt der Johanna Mertinz, auf der anderen der ruppige Künstler Mark Gorman ( Florentin Groll).
Stefan Mayer, "DER STANDARD"


"Groupie"
Großartige darstellerische Leistung von Johanna Mertinz als gehemmte und
verliebte Verehrerin von Mark Gorman. Viel Applaus und Bravorufe für die beiden
Darsteller.
Hannelore Halper, "DIE VIRTUELLE"


"Das letzte Feuer"

..berührend verrückt, tragisch und komisch zugleich die demente
Großmutter Johanna Mertinz...
Renate Wagner, NEUES VOLKSBLATT


"Das letzte Feuer"
...für die alzheimerkranke Rosmarie (- großartig: Johanna Mertinz) - ist der Enkel noch am Leben..
Hilde Haider-Pregler, DIE PRESSE


"Das letzte Feuer"
..Johanna Mertinz agiert eindringlich und fern von allen Klischees.
V.P, KRONENZEITUNG


"Kein Platz für Idioten"
“... die Mutter ist so entsetzlich verzweifelt und böse, wie es sicher nicht leicht zu spielen ist: Johanna Mertinz macht das beeindruckend.